Kath. Pfarrkirche St. Ulrich in Bollschweil-St. Ulrich Bollschweil
Die ehemalige Klosterkirche verfügt über insgesamt sechs Glocken. Die kleine Glocke 6 hängt in der offenen Dachlaterne oberhalb der Glockenstube und oberhalb der Turmzwiebel. Das Kerngeläut wird von den Glocken 1 bis 5 gebildet. Die Glocken 1 bis 4 wurden im Jahr 1947 von den Gebrüdern Rincker in Sinn gegossen. Die ehemals kleinste Glocke 5 wurde 1974 von der Heidelberger Glockengießerei ersetzt. Im Hauptgeläute erklingt das Salve Regina mit Oberoktave.
In einem seitlich an den Chorraum gestellten massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem Holzglockenstuhl.
Der Turm ist zwei Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1, 2, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernehmen die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
In einem seitlich an den Chorraum gestellten massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem Holzglockenstuhl.
Der Turm ist zwei Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1, 2, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernehmen die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Gebr. Rincker, Sinn | 1947 | Bronze | 922 | 450 | a‘-5 |
| 2 | Gebr. Rincker, Sinn | 1947 | Bronze | 743 | 230 | cis‘‘-6 |
| 3 | Gebr. Rincker, Sinn | 1947 | Bronze | 620 | 135 | e‘‘-4 |
| 4 | Gebr. Rincker, Sinn | 1947 | Bronze | 560 | 94 | fis‘‘-4 |
| 5 | Glockengießerei Heidelberg | 1974 | Bronze | 473 | 75 | a‘‘-3 |
| 6 | unbekannt | | Bronze | | | e‘‘‘-4 |
Audio
Glocke 1
Glocke 2
Glocke 3
Glocke 4
Glocke 5
Glocke 6
Plenum
Video
Glockenläuten
Standort
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