Kath. Pfarrkirche St. Fides u. Markus in Sölden Sölden
Die ehemalige Klosterkirche verfügt über insgesamt vier Glocken. Die Glocken 1 und 3 wurden im Jahr 1949 von der Gießerei Rincker, die Glocke 2 im Jahr 1981 von der Karlsruher Glockengießerei zu einer bestehenden Grüninger-Glocke aus den Zwanzigerjahren hinzugegossen. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Durmotiv.
In einem mittig über den Chorraum gestellten hölzernen Glockenturm mit achteckigem Grundriss hängen die Glocken an Holzjochen in einem zweigeschossigen Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Die Glocken 1, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die große Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 tätigen den Viertelstundenschlag.
In einem mittig über den Chorraum gestellten hölzernen Glockenturm mit achteckigem Grundriss hängen die Glocken an Holzjochen in einem zweigeschossigen Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Die Glocken 1, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die große Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 tätigen den Viertelstundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Rincker, Sinn | 1949 | Bronze | 832 | 350 | b'+2 |
| 2 | Karlsruher Glockengießerei | 1991 | Bronze | 742 | 270 | c''±0 |
| 3 | Rincker, Sinn | 1949 | Bronze | 667 | 170 | d''+2 |
| 4 | B. Grüninger, Villingen | 1923 | Bronze | 570 | 100 | f''+7 |