Kath. Pfarrkirche St. Kilian in Osterburken Osterburken

Kath. Pfarrkirche St. Kilian in Osterburken

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In einem seitlich neben der Pfarrkirche St. Kilian in Osterburken freistehenden Campanile aus dem Mittelalter hängen insgesamt fünf Glocken. Die kleinste ist eine mittelalterliche Glocke aus dem 15. Jahrhundert, die Glocke 2 stammt aus dem 18. Jahrhundert. Der sehr massive, aus Bruchstein gemauerte, freistehende Campanile verfügt über einen quadratischen Grundriss und ein lichtes Grundrissmaß von ca. 6 m x 6 m.
Er wurde im Zusammenhang mit dem Kirchenneubau in den 70er Jahren umfassend saniert. In einem eingeschossigen Stahlglockenstuhl hängen in drei Gefachen die fünf Glocken.
Die zwei historischen Glocken wurden im Zusammenhang mit der Geläuteergänzung durch die Gießerei Schilling im Jahr 1956 nachgestimmt. Motivisch erklingt das Salve Regina mit Oberoktave.
Der ehemalige Glockensachverständige Friedrich Hermann schreibt in seinem im Jahr 1956 verfassten Abnahmegutachten: „[…] erwies es sich bei den einzelnen zwei-, drei- und vierstimmigen Teilgeläuten, dass die neuen Glocken gut mit dem Altbestand verschmelzen. Der frohe Jubel eines Mutter-Gottes-Festes zeichnet dieses Salve-Regina-Geläute aus, das melodischen Schwung mit volkstümlicher harmonischer Behaglichkeit verbindet. Die äusserst schwierige Aufgabe, eine mittelalterliche, eine Barock- und drei neue Glocken zu einem einheitlichen Geläute zu verschmelzen, ist Herrn Schilling mit denkbar bestem Erfolg geglückt.“
Die kleine Glocke 5 wird im Vollgeläute leider klanglich zugedeckt. Grund hierfür ist ihre sehr tiefe Platzierung innerhalb des Glockenstuhles. Die ohnehin notwendige Sanierung der Kronenbügel dieser wertvollen mittelalterlichen Glocke und die Aufhängung der Glocken über Bandeisenbeschläge an neuen Holzjochen ermöglicht die Neuorganisation der Glocken im bestehenden Stuhl.

Musikalische und technische Daten

 

Gießer

Gussjahr

Material

Ø in mm

kg

Nominal

1

Friedrich Wilhelm Schilling

1956

Bronze

1350

1420

d‘±0

2

Johann Adam Roth

1732

Bronze

1028

550

fis‘-2

3

Friedrich Wilhelm Schilling

1956

Bronze

943

484

a‘±0

4

Friedrich Wilhelm Schilling

1956

Bronze

846

353

h‘-2

5

(Jacob Stempfel)

1447

Bronze

728

223

d‘‘±0

Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Glocke 5

Quintett

Dokumente
Standort
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