Kath. Pfarrkirche St. Remigius in Merdingen Merdingen
Die Pfarrkirche St. Remigius in Merdingen beherbergt ein fünfstimmiges Geläut mit mehreren Barockglocken aus dem 18. Jahrhundert und zwei neuere Glocken, welche in den achtziger Jahren von der Karlsruher Glockengießerei hinzugegossen wurden.
Der mittig über dem Haupteingang der Pfarrkirche platzierte Glockenturm beherbergt die Glocken in einem originalen, barocken Holzglockenstuhl.
Die katholische Kirchengemeinde in Merdingen verfügt seit der im Jahre 1984 erfolgten Geläuteergänzung über ein sehr eigenwilliges, aber musikalisch überaus reizvolles Geläute. Die beiden neuen Glocken der Karlsruher Glockengießerei fügen sich nahtlos in das Klangbild ein. Sie wurden von der Bildhauerin Elen Kämper in hoher handwerklicher Qualität und mit starker künstlerischer Ausdruckskraft geziert. Die große Glocke verleiht dem Plenum Fülle und Fundament. Das Geläut verfügt über eine große Anzahl von musikalisch sinnvollen Teilmotiven. Ein differenzierter, dem jeweiligen liturgischen Anlass angemessener Gebrauch der Glocken ist somit gewährleistet.
In den Uhrenschlag sind für den Viertelstundenschlag die kleine Glocke 5, Glocke 4 und 3 integriert. Die große Glocke 1 übernimmt den Stundenschlag. Die Pfarrkirche verfügt auf allen vier Seiten über Uhrenzifferblätter.
Der mittig über dem Haupteingang der Pfarrkirche platzierte Glockenturm beherbergt die Glocken in einem originalen, barocken Holzglockenstuhl.
Die katholische Kirchengemeinde in Merdingen verfügt seit der im Jahre 1984 erfolgten Geläuteergänzung über ein sehr eigenwilliges, aber musikalisch überaus reizvolles Geläute. Die beiden neuen Glocken der Karlsruher Glockengießerei fügen sich nahtlos in das Klangbild ein. Sie wurden von der Bildhauerin Elen Kämper in hoher handwerklicher Qualität und mit starker künstlerischer Ausdruckskraft geziert. Die große Glocke verleiht dem Plenum Fülle und Fundament. Das Geläut verfügt über eine große Anzahl von musikalisch sinnvollen Teilmotiven. Ein differenzierter, dem jeweiligen liturgischen Anlass angemessener Gebrauch der Glocken ist somit gewährleistet.
In den Uhrenschlag sind für den Viertelstundenschlag die kleine Glocke 5, Glocke 4 und 3 integriert. Die große Glocke 1 übernimmt den Stundenschlag. Die Pfarrkirche verfügt auf allen vier Seiten über Uhrenzifferblätter.
Musikalische und technische Daten
|
| Gießer | Gussjahr | Material | Ø in mm | kg | Nominal |
| 1 | Karlsruher Glockengießerei | 1984 | Bronze | 1102 | 766 | f’+7 |
| 2 | Johann G. Gapp, Freiburg | 1722 | Bronze | 1000 | 560 | g’+8 |
| 3 | Hans H. Weidnauer, Basel | 1722 | Bronze | 825 | 400 | as’+7 |
| 4 | Karlsruher Glockengießerei | 1984 | Bronze | 838 | 340 | b’+7 |
| 5 | Gebruider Bayer, Freiburg | 1824 | Bronze | 660 | 170 | des’’+9 |